SPS (Speicherprogrammierbare Steuerung) auf engl. PLC

Ende der 70er Jahre gab es die Sensation: Eine Steuerung wurde vorgestellt, die so viele Verknüpfungen speichern kann, wie dies sonst nur mit 50 bis 250 Hilfsschützen möglich war. Sie vereinte 96 Eingänge mit 48 Ausgängen. Dieses sicheres universelles kontaktloses System wurde unter den Warenzeichen SUCOS von der Fa. Klöckner Moeller entwickelt.

Nachfolgende programmierbare Steuerungen konnten schon, 1000-4000 Speicherwörter enthalten; einfache Programmierung über Bediengerät wurde möglich; ein Compiler ermöglicht eine geführte Programmierung im Dialogverkehr und zeigt Programmfehler an.

Herzstück einer SPS ist ein 16 Bit Rechner mit vielen Eingängen, Ausgängen und Schnittstellen die eine Verbindung zum Programmiergerät, PC oder der Gebäudeleittechnik ermöglichen. Die Eingänge wirken über Optokopler auf die interne SPS Elektronik, die Ausgänge der SPS können Relaisausgänge oder Open Kollektor Ausgänge sein. Letztere bieten keine galvanische Trennung zwischen SPS und Außensteuerung.

Ende der 90er Jahre wurden die SPS mit neuen Modulen wie Bediengeräten, Schnittstellen und Visualisierungen erweitert.

Hier ist ein Display einer SPS der Serie S 5 von Siemens von uns zur Visualisierung von Befehlen und Signalen eingesetzt worden.

Wir setzen jetzt nur noch die S 7 -200 Reihe von Siemens ein. Diese Baureihe bietet ab der CPU 224 einfach optimale Erweiterungs-möglichkeiten z.B. Störungsmeldung an das Handy per SMS

zurück

Kontakt

Anfragen

Elektroinstallationen

Datennetze

Sicherheitstechnik

Kommunikationstechnik

Internetdienstleistungen

Referenzen

Glossar

Jobs

Home